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Authentisch!
Während den ersten seiner mittlerweile siebzehn
Aufenthalten in Kuba hat Kristo - wie immer auf Reisen - an Ort und
Stelle skizziert. Er musste aber schnell feststellen, das dies
für den an europäische Verhältnisse
Gewöhnten ein Ding der Unmöglichkeit ist: Sonne,
Regengüsse und Windböen mit nachfolgenden
Staubwirbeln machen das Zeichnen zur Tortur.
So hat er sich auf die Fotografie verlegt und – zu Fuss oder
mit dem Fahrrad unterwegs – das Leben in den Strassen von
Havanna dokumentiert. Einige dieser Fotos haben als Grundlage
für seine Bilder gedient - vom Rest hier eine kleine Auswahl:
Menschlich:
das kubanische Volk.
Russisch:
Flugzeuge, Autos, Lastwagen - Relikte aus dem sozialistischen
Bruderstaat.
Amerikanisch:
Diese Autos sind seit mehr als fünfzig
Jahren unzerstörbar.
Vielfältig:
Architektur in allen Spielarten.
Defekt:
Wenn gar nichts mehr läuft...
Polnisch:
Kristos Favorit - der Polski Fiat.
Ausgestellt: Schaufenster
und Vitrinen.
Ewig:
Der Fridhof von Colon.
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